Shopware 6

Shopware hat das neueste Release seiner E-Commerce-Software vorgestellt – Shopware 6 basiert auf einem völlig neuen technischen Fundament und konzentriert sich auf einen konsequenten API First-Ansatz. Dabei können alle Bereiche eines Shops über eine API gesteuert werden, sodass verschiedene Drittanbieter Prozesse innerhalb von Shopware steuern und automatisieren können.

Ein wesentliches Feature der neuen Software, deren Final Release im Juli geplant ist, besteht in der Möglichkeit, jeden nur vorstellbaren Vertriebskanal zu integrieren, wie der führende deutsche E-Commerce-Softwareanbieter auf dem Shopware Community Day bekannt gab.

Mit jedem erdenklichen Vertriebskanal integrierbar

Die neueste Version der Software richtet sich demnach nicht nur an die „Klassiker“ wie Online – Shops, mobile Apps, Internet-Marktplätze, Social Shopping oder lokale Points of Sale, sondern ist darüber hinaus optimal aufgestellt, um „sich mit jedem erdenklichen Kanal verbinden zu können, der über das Internet nutzbar ist und sich in den kommenden Jahren etablieren wird, etwa Projekte im Bereich Internet of Things oder Voice Commerce.

Automatisierung und das Denken in Kanälen sind die wichtigsten Aspekte, die bei der Neuauflage des Shopsystems betrachtet wurden. Grundsätzlich gehe es vor allem um Konnektivität und die Fähigkeit, kanalübergreifende Kundenerlebnisse zu schaffen, so das Unternehmen zu seiner Shopware-Vision. Der konkrete (virtuelle) Ort, an dem der Kontakt zum Kunden statt findet werde in Zukunft keine entscheidende Rolle mehr spielen.

Shopware konzentriert sich auf maximale Freiheit durch Automatisierung und Vernetzung und hat sich effektiv von einem „Shop-System“ zu einem umfassenden „E-Commerce-System“ weiterentwickelt. Shopware möchte Einzelhändlern eine Plattform bieten, die als technologische Basis für verschiedenste Geschäftsstrategien fungiert und bisher ungenutzte Wachstumschancen eröffnet.

Out Of the Box Funktionalität in Shopware 6

Shopware 6 bietet zudem von Haus aus viele neue Funktionen, die den Verkaufsprozess unterstützen und vereinfachen sollen. Dazu gehört das Feature „Shopping Experiences“, das – ähnlich wie traditionelle Ladengeschäfte – inspirierende, individuelle Einkaufserfahrungen in den Mittelpunkt des Online-Einzelhandels stellt.Shopping Experiences ermöglicht es, nahezu jede Inhaltsseite des Onlineshops individuell anzupassen, und zwar für alle Vertriebskanäle.

Damit ein Geschäftsmodell floriert, sollte die Software sich den eigenen Prozessen anpassen und nicht umgekehrt. Aus diesem Grund hat Shopware 6 einen neuen „Rule Builder“. Mit dem Rule Builder kann die Software einzelne Geschäftsmodelle abbilden, da Einzelhändler mit dieser Funktionalität ihre eigenen Regeln und Bedingungen auf der Grundlage aller im Shop verfügbaren Daten definieren können. Rabatte basierend auf Wochentagen, Kostenloser Versand nach Kundentyp oder Zahlungsmethode abhängig von der Produktkategorie sind nur einige Beispiele für Abhängigkeiten, die Einzelhändler im System definieren können.

Die neue Funktion „Rabatte & Aktionen“ kann mit dem Rule Builder konfiguriert werden. Diese Funktion erleichtert die Implementierung einer Vielzahl von Rabattaktionen direkt im Shopware-Standard, etwa prozentuale Rabatte, Gratisartikel, „3 für 2“ -Kampagnen und Ähnliches.

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